Vorname rein
Mehr braucht es nicht. Zukünftig auch: LinkedIn-Titel — wer ist die Person, was macht sie.
/happybirthday
Wie aus einer kleinen Idee ein automatisierter Geburtstagsgruß wird — und warum das mehr ist als nur Spielerei.
[Was hier passiert]
Auf den Namen der Person zugeschnitten, manchmal sogar auf das, was sie beruflich macht.
Klingt nach viel Aufwand für wenig Inhalt. Ist es auch. Genau das ist der Punkt.
[So funktioniert's]
Mehr braucht es nicht. Zukünftig auch: LinkedIn-Titel — wer ist die Person, was macht sie.
Ein paar Zeilen Deutsch, persönlich, manchmal albern. Kein Branding, kein Verkaufsversuch.
Der Songtext geht per API an einen KI-Musikdienst. Das Ergebnis landet automatisch im CMS — fertig zum Versenden.
→ Ergebnis landet automatisch im CMS. Fertig zum Versenden.
[Warum überhaupt?]
Ehrlich: Ich hätte auch eine WhatsApp schicken können.
Aber dieser kleine Workflow ist ein Beispiel für etwas, woran ich beruflich glaube: dass die richtige Automatisierung nicht Menschen ersetzt, sondern Aufmerksamkeit ermöglicht.
Ein Geburtstagslied ist trivial. Ein strukturierter Vertriebsprozess, ein sauberes Onboarding, eine Delivery, die nicht in jeder zweiten Woche brennt — das ist es nicht.
Aber die Logik dahinter ist dieselbe:
[Wer das hier baut]
Wir finden die Löcher in Delivery, Learning und Sales — und schließen sie. Manchmal mit Prozess, manchmal mit Automatisierung, manchmal mit einem ehrlichen Gespräch.
Mehr über askensio→