/happybirthday

Ein Lied.
Ein Vorname.
Ein Klick.

Wie aus einer kleinen Idee ein automatisierter Geburtstagsgruß wird — und warum das mehr ist als nur Spielerei.

[Was hier passiert]

Jemand hat Geburtstag.
Ich klicke einen Button.
Ein paar Sekunden später existiert ein Lied,
das es vorher nicht gab.

Auf den Namen der Person zugeschnitten, manchmal sogar auf das, was sie beruflich macht.

Klingt nach viel Aufwand für wenig Inhalt. Ist es auch. Genau das ist der Punkt.

[So funktioniert's]

Drei Schritte. Keine Magie.

1

Vorname rein

Mehr braucht es nicht. Zukünftig auch: LinkedIn-Titel — wer ist die Person, was macht sie.

2

KI schreibt einen Songtext

Ein paar Zeilen Deutsch, persönlich, manchmal albern. Kein Branding, kein Verkaufsversuch.

3

KI macht daraus ein Lied

Der Songtext geht per API an einen KI-Musikdienst. Das Ergebnis landet automatisch im CMS — fertig zum Versenden.

→ Ergebnis landet automatisch im CMS. Fertig zum Versenden.

[Warum überhaupt?]

Ehrlich: Ich hätte auch eine WhatsApp schicken können.

Aber dieser kleine Workflow ist ein Beispiel für etwas, woran ich beruflich glaube: dass die richtige Automatisierung nicht Menschen ersetzt, sondern Aufmerksamkeit ermöglicht.

Ein Geburtstagslied ist trivial. Ein strukturierter Vertriebsprozess, ein sauberes Onboarding, eine Delivery, die nicht in jeder zweiten Woche brennt — das ist es nicht.

Aber die Logik dahinter ist dieselbe:

[Wer das hier baut]

Boutique-Beratung aus Hamburg für digitale Agenturen, die ihre Projekte profitabler abwickeln wollen.

Wir finden die Löcher in Delivery, Learning und Sales — und schließen sie. Manchmal mit Prozess, manchmal mit Automatisierung, manchmal mit einem ehrlichen Gespräch.

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