Ein, zwei Gespräche, mehr brauche ich nicht. Innerhalb einer Woche probierst du einen Prototyp aus, mit deinen eigenen Daten, wo es geht. Überzeugt er dich, läuft die fertige Lösung in zwei bis drei Wochen in deinem Unternehmen. Du kaufst sie zum Festpreis, oder ich betreibe und pflege sie für dich.
Die Antwort kostet dich nichts. Der Prototyp auch nicht, wenn er dich nicht überzeugt.
Worauf du dich verlassen kannst
Dein Unternehmen läuft. Du entscheidest selbst. Und irgendwo hakt es, jeden Tag.
Du hast bei einem Kollegen, beim Netzwerktreffen oder in den Nachrichten gesehen, was mit KI heute geht. Nur: Wer macht das bei dir?
Ihr zahlt dafür und nutzt einen Bruchteil. Der Rest läuft in Excel und per Mail nebenher.
Was ausgelagert war, liegt wieder bei dir. Diesmal soll es rund laufen.
Das Wissen steckt in Köpfen, nicht im System.
Jeden Tag wieder. Und jeder weiß, dass es längst laufen müsste.
Gebaut von einem Team, das nicht mehr greifbar ist. Jetzt soll es vor Ort weitergehen.
Oder es hakt nirgends, und du hast eine Idee für dein Unternehmen, die niemand baut. Auch dann: Erzähl sie mir. Ich sage dir, wie sie geht. Oder warum nicht, und was stattdessen.
Dein Aufwand: ein, zwei Gespräche. Du führst kein Projekt und schreibst keine Anforderungen auf.
Du schickst mir dein Problem in drei Sätzen oder als Sprachnachricht. Innerhalb von 48 Stunden bekommst du zurück, wie ich es lösen würde, wie lange es dauert und in welcher Größenordnung es liegt. Oder warum ich es nicht bauen würde, und was stattdessen hilft. Das kostet dich nichts.
Im ersten lernen wir uns kennen, und ich höre zu. Daraus ergibt sich, wo wir tiefer gehen müssen. Das ist das zweite Gespräch. Ich spreche mit dir, weil du entscheidest. Hast du Entwickler im Haus, nehme ich sie mit ins Boot.
Innerhalb einer Woche nach dem Gespräch probierst du eine erste Fassung aus, die schon funktioniert. Wo es geht, mit deinen eigenen Daten. Überzeugt sie dich nicht, kostet sie nichts.
Sagst du „Das will ich“, nenne ich dir den Preis. Entweder einen Festpreis: die Hälfte, wenn wir starten, die Hälfte bei der Übergabe, und die Lösung gehört dir, mit Code, Zugängen und Dokumentation. Oder die Rundum-Lösung: eine Einrichtungsgebühr und ein fester Monatsbetrag, und ich baue, betreibe und pflege sie für dich. Erzeugt die Lösung direkt Umsatz, kann an die Stelle des Monatsbetrags ein Anteil daran treten. Stunden rechne ich in beiden Fällen nicht ab.
Spätestens einen Monat nach unserem Gespräch ist die fertige Lösung bei dir im Einsatz. Beim Festpreis sind 30 Tage Unterstützung nach dem Start enthalten. Bei der Rundum-Lösung beginnt der Monatsbetrag erst, wenn die Lösung läuft.
Die Rundum-Lösung passt, wenn du im Haus niemanden dafür hast und dich nicht um Software kümmern willst. Der Festpreis passt, wenn du die Lösung besitzen willst und jemanden hast, der sich danach kümmert.
Du zahlst nichts, bevor du etwas ausprobiert hast. Und du kennst den Preis, bevor ich baue.
Fünf Prototypen im Monat. Mehr nehme ich nicht an, weil ich jeden selbst baue. Deshalb fange ich mit der Antwort an, nicht mit dem Bau.
Problem schickenDu kennst den Preis, bevor ich baue. Nie danach, und nie nach Stunden.
Problem schickenDie Tage sind echt. Namen nenne ich, sobald die Kunden zugestimmt haben.
Wie es anfing: Der Laden, der ausgelagert war, kam zurück ins Haus. Mehr Artikel sollten über mehr Kanäle verkauft werden, und jeden Artikel gibt es nur einmal.
Was ich gebaut habe: Nach zwei Gesprächen und fünf Tagen stand der Prototyp: Artikel fotografieren, anlegen, fertig. Nach zehn Tagen lief die Lösung mit einem Bestand für Laden, eBay und Onlineshop. Derselbe Artikel wird nie zweimal verkauft.
Heute: Ich betreibe die Lösung. Bezahlt werde ich pro bearbeitetem Artikel und mit einem Anteil am Verkauf. Daraus ist ReListo entstanden.
Wie es anfing: Ein Kontakt aus dem Unternehmernetzwerk und ein Angebot, das Effizienz versprach, mit KI-Unterstützung dort, wo sie etwas bringt.
Was ich gebaut habe: Vier Gespräche, dann nach sieben Tagen der Prototyp und nach 14 Tagen das fertige Portal, in dem die Projekte des Kunden zusammenlaufen.
Heute: Der Kunde arbeitet jeden Tag damit. Ich betreibe es.
Wie es anfing: Rezepturen, Zutaten und ihre Kosten lagen verteilt. Das Unternehmen hat sich bewusst gegen ein ERP entschieden und für eine eigene, kleine Datenbank.
Was ich gebaut habe: Ein Gespräch, nach zwei Tagen der Prototyp, nach sieben Tagen die Datenbank für Inhaltsstoffe mit den Kosten je Rezeptur. Gebaut zusammen mit den Entwicklern im Haus.
Heute: Die eigenen Entwickler übernehmen die Datenbank in ihr laufendes System. So geht Co-Creation bei mir.

Ich bin Arne Tensfeldt. Du redest mit dem, der dein Geschäft versteht, die Lösung baut und bleibt, wenn sie läuft.
Ich war Chief Product Officer der BLUME2000 SE und davor in Produktverantwortung bei celebrate, moebel.de und Axel Springer: Unternehmen mit Millionenumsatz, in denen jede Entscheidung Zahlen haben musste. Ich frage zuerst, was es deinem Unternehmen bringt, und erst dann, was ich dafür bauen muss.
Ich baue jeden Tag damit. Deshalb kann ich dir nach einem Gespräch sagen, ob deine Idee geht, und wenn nicht, was stattdessen. KI ist mein Werkzeug, nicht dein Problem.
Bei mir wird nichts weitergereicht. Was du mir erzählst, kommt genau so in der Lösung an. Den Code schreiben KI-Programme nach meiner Vorgabe, jede Änderung wird geprüft und läuft zuerst in einer Testumgebung. Mit KI etwas zusammenbauen können viele. Ich bringe die Berufsjahre mit, die entscheiden, was gebaut wird.
Im laufenden Einsatz meldet mir eine Überwachung, wenn etwas hakt, und die Lösung erkennt Fehler selbst. Falle ich aus, springen Freelancer aus meinem Netzwerk ein.
Das hängt von deinem Problem ab. Deshalb nenne ich keinen Preis, bevor ich es gesehen habe. In meiner Antwort nach 48 Stunden steht, in welcher Größenordnung du rechnen musst. Nach dem Prototyp nenne ich dir den Preis: einen Festpreis, wenn die Lösung dir gehören soll, oder eine Einrichtungsgebühr und einen festen Monatsbetrag, wenn ich sie für dich betreiben soll. Beides kennst du, bevor du Ja sagst. Stunden rechne ich nicht ab.
Der Festpreis, wenn du die Lösung besitzen willst und jemanden hast, der sich danach um sie kümmert: eigene Entwickler oder deinen IT-Dienstleister. Die Rundum-Lösung, wenn du dafür niemanden im Haus hast und dich nicht um Software kümmern willst. Du kannst nach der Übergabe auch vom Festpreis in die Rundum-Lösung wechseln.
Die Frage ist berechtigt. Zwei Antworten. Deine Lösung ist so gebaut, dass sie Fehler selbst erkennt und meldet, und sie wird überwacht. Und ich bin gut vernetzt: Um mich herum sind Freelancer, die einspringen, wenn ich ausfalle. Dazu läuft sie auf verbreiteter, dokumentierter Technik. Beim Festpreis hast du Code und Dokumentation ohnehin in der Hand. Bei der Rundum-Lösung bekommst du beides, sollte ich das Angebot einmal einstellen. Und damit ich Zeit für dich habe, nehme ich nur fünf Prototypen im Monat an.
Beim Festpreis: dir, mit Code, Zugängen und Dokumentation. Bei der Rundum-Lösung gehören dir deine Daten, kündigst du, bekommst du sie als Export. Die Lösung selbst bleibt bei mir, deshalb ist der Einstieg klein.
Die Rundum-Lösung ja, monatlich. Es gibt keine Mindestlaufzeit. Du bleibst, weil es läuft, nicht weil du unterschrieben hast. Beim Festpreis gibt es nichts zu kündigen, die Lösung gehört dir.
Gut, der bleibt. Ich ersetze niemanden: Server, Warenwirtschaft und Website bleiben, wo sie sind. Ich baue das Stück, das dort nicht auf dem Zettel steht, und übergebe es auf Wunsch an deinen Dienstleister.
Gut. Dann bauen wir zusammen, und dein Team übernimmt die Lösung, wenn es so weit ist. Bei einem Kunden übernehmen die eigenen Entwickler meine Datenbank gerade in ihr laufendes System.
Kleine Anpassungen, bis zu einem Tag Arbeit, sind in der Rundum-Lösung drin. Was mehr ist, bekommt einen eigenen Preis. Den nenne ich dir vorher.
Dann sage ich dir, welche. Du sparst dir den Bau.
Nichts. Wir führen ein, zwei Gespräche. Du musst kein Projekt führen und keine Anforderungen aufschreiben.
Für den Prototyp nutze ich deine eigenen Daten nur, wenn du zustimmst. Sonst baue ich mit Beispieldaten. Welche Daten die fertige Lösung braucht, besprechen wir vor dem Bau.
Nein. Meine Fälle kommen aus Handel, Industrie, Gesundheit, Personalberatung und Dienstleistung. Entscheidend ist, dass du entscheiden kannst und dass irgendwo etwas hakt. Nicht deine Branche.
Zeit gegen Geld. Ich stelle keine Stunden in Rechnung, und ich bin kein Entwickler, den du tageweise buchst. Du bekommst eine Lösung, die läuft, und dafür zahlst du.
Schick mir dein Problem oder deine Idee in drei Sätzen oder als Sprachnachricht. Innerhalb von 48 Stunden bekommst du zurück, wie ich es lösen würde, wie lange es dauert und in welcher Größenordnung es liegt. Oder warum nicht, und was stattdessen.
Die Antwort kostet dich nichts. Der Prototyp auch nicht, wenn er dich nicht überzeugt.