Produktchef, der selbst baut · Vorher bei BLUME2000, jetzt für dein Unternehmen

Du erzählst mir, was dein Unternehmen bremst. Eine Woche später probierst du die Lösung aus.

Ein, zwei Gespräche, mehr brauche ich nicht. Innerhalb einer Woche probierst du einen Prototyp aus, mit deinen eigenen Daten, wo es geht. Überzeugt er dich, läuft die fertige Lösung in zwei bis drei Wochen in deinem Unternehmen. Du kaufst sie zum Festpreis, oder ich betreibe und pflege sie für dich.

Die Antwort kostet dich nichts. Der Prototyp auch nicht, wenn er dich nicht überzeugt.

Worauf du dich verlassen kannst

  • Ein, zwei Gespräche statt Projekt
  • Prototyp in einer Woche
  • Fertig in zwei bis drei Wochen
  • Keine Stundenabrechnung
Wo du stehst

Kommt dir das bekannt vor?

Dein Unternehmen läuft. Du entscheidest selbst. Und irgendwo hakt es, jeden Tag.

[01]

„Das muss doch auch bei uns gehen.“

Du hast bei einem Kollegen, beim Netzwerktreffen oder in den Nachrichten gesehen, was mit KI heute geht. Nur: Wer macht das bei dir?

[02]

„Die Software von der Stange passt nur halb, und wir arbeiten drum herum.“

Ihr zahlt dafür und nutzt einen Bruchteil. Der Rest läuft in Excel und per Mail nebenher.

[03]

„Der Laden kommt zurück ins Haus. Der Verkauf muss schlanker werden.“

Was ausgelagert war, liegt wieder bei dir. Diesmal soll es rund laufen.

[04]

„Die neue Kollegin soll eingearbeitet werden, und keiner kann genau sagen, wie der Ablauf geht.“

Das Wissen steckt in Köpfen, nicht im System.

[05]

„Bewerbungen, Anfragen, Angebote: Das machen wir von Hand, Stapel für Stapel.“

Jeden Tag wieder. Und jeder weiß, dass es längst laufen müsste.

[06]

„Die Software ist da. Aber weiterentwickeln kann sie hier keiner.“

Gebaut von einem Team, das nicht mehr greifbar ist. Jetzt soll es vor Ort weitergehen.

Oder es hakt nirgends, und du hast eine Idee für dein Unternehmen, die niemand baut. Auch dann: Erzähl sie mir. Ich sage dir, wie sie geht. Oder warum nicht, und was stattdessen.

So läuft es ab

Vom Problem zur Lösung, die in deinem Unternehmen läuft

Dein Aufwand: ein, zwei Gespräche. Du führst kein Projekt und schreibst keine Anforderungen auf.

  1. [01]

    Antwort in 48 Stunden

    Du schickst mir dein Problem in drei Sätzen oder als Sprachnachricht. Innerhalb von 48 Stunden bekommst du zurück, wie ich es lösen würde, wie lange es dauert und in welcher Größenordnung es liegt. Oder warum ich es nicht bauen würde, und was stattdessen hilft. Das kostet dich nichts.

  2. [02]

    Ein, zwei Gespräche

    Im ersten lernen wir uns kennen, und ich höre zu. Daraus ergibt sich, wo wir tiefer gehen müssen. Das ist das zweite Gespräch. Ich spreche mit dir, weil du entscheidest. Hast du Entwickler im Haus, nehme ich sie mit ins Boot.

  3. [03]

    Eine Woche später: der Prototyp

    Innerhalb einer Woche nach dem Gespräch probierst du eine erste Fassung aus, die schon funktioniert. Wo es geht, mit deinen eigenen Daten. Überzeugt sie dich nicht, kostet sie nichts.

  4. [04]

    Du entscheidest, wie du zahlst

    Sagst du „Das will ich“, nenne ich dir den Preis. Entweder einen Festpreis: die Hälfte, wenn wir starten, die Hälfte bei der Übergabe, und die Lösung gehört dir, mit Code, Zugängen und Dokumentation. Oder die Rundum-Lösung: eine Einrichtungsgebühr und ein fester Monatsbetrag, und ich baue, betreibe und pflege sie für dich. Erzeugt die Lösung direkt Umsatz, kann an die Stelle des Monatsbetrags ein Anteil daran treten. Stunden rechne ich in beiden Fällen nicht ab.

  5. [05]

    In zwei bis drei Wochen läuft sie

    Spätestens einen Monat nach unserem Gespräch ist die fertige Lösung bei dir im Einsatz. Beim Festpreis sind 30 Tage Unterstützung nach dem Start enthalten. Bei der Rundum-Lösung beginnt der Monatsbetrag erst, wenn die Lösung läuft.

Was in der Rundum-Lösung drin ist

  • HostingIch betreibe die Lösung für dich.
  • ÜberwachungIch überwache, ob sie läuft.
  • PflegeIch pflege sie laufend.
  • FehlerIch behebe sie.
  • AnpassungenKleine Anpassungen, bis zu einem Tag Arbeit, wenn sich dein Unternehmen ändert.

Die Rundum-Lösung passt, wenn du im Haus niemanden dafür hast und dich nicht um Software kümmern willst. Der Festpreis passt, wenn du die Lösung besitzen willst und jemanden hast, der sich danach kümmert.

Was es kostet

Erst der Prototyp. Dann der Preis.

Du zahlst nichts, bevor du etwas ausprobiert hast. Und du kennst den Preis, bevor ich baue.

  1. [01]Die Antwort in 48 Stunden kostet nichts. Du bekommst, wie ich es lösen würde, wie lange es dauert und in welcher Größenordnung es liegt.
  2. [02]Der Prototyp kostet nichts. Eine erste Fassung zum Ausprobieren, innerhalb einer Woche, wo es geht mit deinen eigenen Daten. Überzeugt er dich nicht, sind wir fertig, und du schuldest mir nichts.
  3. [03]Überzeugt er dich, nenne ich dir den Preis für die fertige Lösung, auf zwei Wegen: einmal als Festpreis, die Hälfte beim Start, die Hälfte bei Übergabe. Oder als Rundum-Lösung mit Einrichtungsgebühr und festem Monatsbetrag, in dem Betrieb, Pflege und kleine Anpassungen drin sind.
  4. [04]Beide Preise kennst du, bevor ich baue. Stunden rechne ich nie ab. Erzeugt die Lösung direkt Umsatz, kann an die Stelle des Monatsbetrags ein Anteil daran treten.

Fünf Prototypen im Monat. Mehr nehme ich nicht an, weil ich jeden selbst baue. Deshalb fange ich mit der Antwort an, nicht mit dem Bau.

Problem schicken

Was du sonst tun würdest

Nichts tun

Wie lange
Es bleibt, wie es ist.
Dein Aufwand
Jeden Tag dieselbe Handarbeit.
Der Haken
Deine Idee bleibt liegen.

Standardsoftware

Wie lange
Schnell gekauft.
Dein Aufwand
Du passt dein Unternehmen an die Software an.
Der Haken
Sie passt zur Hälfte. Der Rest bleibt Handarbeit.

Agentur

Wie lange
Erst Briefing, dann Angebot, dann Monate.
Dein Aufwand
Du führst ein Projekt neben deinem Unternehmen.
Der Haken
Du beauftragst, bevor du etwas ausprobiert hast.

Team im Ausland

Wie lange
Hängt davon ab, wie genau du alles beschreibst.
Dein Aufwand
Du schreibst auf, was gebaut werden soll, und steuerst.
Der Haken
Gebaut wird, was im Auftrag steht. Und wer entwickelt es danach weiter?

Mit mir

Wie lange
Prototyp innerhalb einer Woche nach dem Gespräch. Fertige Lösung in zwei bis drei Wochen.
Dein Aufwand
Ein, zwei Gespräche. Danach baue ich, und auf Wunsch betreibe und pflege ich die Lösung. Keine Stundenabrechnung.
Der Haken
Ich nehme nur fünf Prototypen im Monat an.
Meine Zusagen

Du zahlst für eine Lösung, die läuft. Nicht für meine Zeit.

  1. [01]Der Prototyp kostet nichts, wenn er dich nicht überzeugt.
  2. [02]Beim Festpreis: Läuft die Lösung nach 30 Tagen nicht, arbeite ich ohne Berechnung weiter, bis sie läuft, oder du bekommst dein Geld zurück.
  3. [03]Bei der Rundum-Lösung: monatlich kündbar, keine Mindestlaufzeit. Der Monatsbetrag beginnt erst, wenn die Lösung läuft. Deine Daten gehören dir, kündigst du, bekommst du sie als Export.
  4. [04]Gibt es das, was du brauchst, schon als fertige Software, sage ich dir, welche. Dann sparst du dir den Bau.

Du kennst den Preis, bevor ich baue. Nie danach, und nie nach Stunden.

Problem schicken
Aus der Praxis

Drei Lösungen: wie sie anfingen, wie sie laufen

Die Tage sind echt. Namen nenne ich, sobald die Kunden zugestimmt haben.

Gespräche
Zwei
Prototyp
Tag 5
Läuft
Tag 10

Haushaltsauflöser und Gebrauchtwarenhändler

Wie es anfing: Der Laden, der ausgelagert war, kam zurück ins Haus. Mehr Artikel sollten über mehr Kanäle verkauft werden, und jeden Artikel gibt es nur einmal.

Was ich gebaut habe: Nach zwei Gesprächen und fünf Tagen stand der Prototyp: Artikel fotografieren, anlegen, fertig. Nach zehn Tagen lief die Lösung mit einem Bestand für Laden, eBay und Onlineshop. Derselbe Artikel wird nie zweimal verkauft.

Heute: Ich betreibe die Lösung. Bezahlt werde ich pro bearbeitetem Artikel und mit einem Anteil am Verkauf. Daraus ist ReListo entstanden.

Gespräche
Vier
Prototyp
Tag 7
Läuft
Tag 14

Industriezulieferer für Reinraum- und Pharmabau

Wie es anfing: Ein Kontakt aus dem Unternehmernetzwerk und ein Angebot, das Effizienz versprach, mit KI-Unterstützung dort, wo sie etwas bringt.

Was ich gebaut habe: Vier Gespräche, dann nach sieben Tagen der Prototyp und nach 14 Tagen das fertige Portal, in dem die Projekte des Kunden zusammenlaufen.

Heute: Der Kunde arbeitet jeden Tag damit. Ich betreibe es.

Gespräch
Eins
Prototyp
Tag 2
Läuft
Tag 7

Unternehmen für Gesundheitsprodukte

Wie es anfing: Rezepturen, Zutaten und ihre Kosten lagen verteilt. Das Unternehmen hat sich bewusst gegen ein ERP entschieden und für eine eigene, kleine Datenbank.

Was ich gebaut habe: Ein Gespräch, nach zwei Tagen der Prototyp, nach sieben Tagen die Datenbank für Inhaltsstoffe mit den Kosten je Rezeptur. Gebaut zusammen mit den Entwicklern im Haus.

Heute: Die eigenen Entwickler übernehmen die Datenbank in ihr laufendes System. So geht Co-Creation bei mir.

Eigene Produkte

Ich baue auch eigene Produkte.

Arne Tensfeldt
Über mich · Produktchef, der selbst baut

Warum du mit mir schneller bist

Ich bin Arne Tensfeldt. Du redest mit dem, der dein Geschäft versteht, die Lösung baut und bleibt, wenn sie läuft.

  1. [01]

    Ich verstehe dein Geschäft

    Ich war Chief Product Officer der BLUME2000 SE und davor in Produktverantwortung bei celebrate, moebel.de und Axel Springer: Unternehmen mit Millionenumsatz, in denen jede Entscheidung Zahlen haben musste. Ich frage zuerst, was es deinem Unternehmen bringt, und erst dann, was ich dafür bauen muss.

  2. [02]

    Ich weiß, was KI heute kann, und was nicht

    Ich baue jeden Tag damit. Deshalb kann ich dir nach einem Gespräch sagen, ob deine Idee geht, und wenn nicht, was stattdessen. KI ist mein Werkzeug, nicht dein Problem.

  3. [03]

    Ich baue selbst

    Bei mir wird nichts weitergereicht. Was du mir erzählst, kommt genau so in der Lösung an. Den Code schreiben KI-Programme nach meiner Vorgabe, jede Änderung wird geprüft und läuft zuerst in einer Testumgebung. Mit KI etwas zusammenbauen können viele. Ich bringe die Berufsjahre mit, die entscheiden, was gebaut wird.

  4. [04]

    Ich bleibe, wenn es läuft

    Im laufenden Einsatz meldet mir eine Überwachung, wenn etwas hakt, und die Lösung erkennt Fehler selbst. Falle ich aus, springen Freelancer aus meinem Netzwerk ein.

Häufige Fragen

Was kostet das?+

Das hängt von deinem Problem ab. Deshalb nenne ich keinen Preis, bevor ich es gesehen habe. In meiner Antwort nach 48 Stunden steht, in welcher Größenordnung du rechnen musst. Nach dem Prototyp nenne ich dir den Preis: einen Festpreis, wenn die Lösung dir gehören soll, oder eine Einrichtungsgebühr und einen festen Monatsbetrag, wenn ich sie für dich betreiben soll. Beides kennst du, bevor du Ja sagst. Stunden rechne ich nicht ab.

Festpreis oder Rundum-Lösung: Was passt zu mir?+

Der Festpreis, wenn du die Lösung besitzen willst und jemanden hast, der sich danach um sie kümmert: eigene Entwickler oder deinen IT-Dienstleister. Die Rundum-Lösung, wenn du dafür niemanden im Haus hast und dich nicht um Software kümmern willst. Du kannst nach der Übergabe auch vom Festpreis in die Rundum-Lösung wechseln.

Du bist eine Person. Was, wenn du krank bist oder keine Zeit hast?+

Die Frage ist berechtigt. Zwei Antworten. Deine Lösung ist so gebaut, dass sie Fehler selbst erkennt und meldet, und sie wird überwacht. Und ich bin gut vernetzt: Um mich herum sind Freelancer, die einspringen, wenn ich ausfalle. Dazu läuft sie auf verbreiteter, dokumentierter Technik. Beim Festpreis hast du Code und Dokumentation ohnehin in der Hand. Bei der Rundum-Lösung bekommst du beides, sollte ich das Angebot einmal einstellen. Und damit ich Zeit für dich habe, nehme ich nur fünf Prototypen im Monat an.

Wem gehört die Lösung?+

Beim Festpreis: dir, mit Code, Zugängen und Dokumentation. Bei der Rundum-Lösung gehören dir deine Daten, kündigst du, bekommst du sie als Export. Die Lösung selbst bleibt bei mir, deshalb ist der Einstieg klein.

Kann ich kündigen?+

Die Rundum-Lösung ja, monatlich. Es gibt keine Mindestlaufzeit. Du bleibst, weil es läuft, nicht weil du unterschrieben hast. Beim Festpreis gibt es nichts zu kündigen, die Lösung gehört dir.

Wir haben schon einen IT-Dienstleister.+

Gut, der bleibt. Ich ersetze niemanden: Server, Warenwirtschaft und Website bleiben, wo sie sind. Ich baue das Stück, das dort nicht auf dem Zettel steht, und übergebe es auf Wunsch an deinen Dienstleister.

Wir haben eigene Entwickler.+

Gut. Dann bauen wir zusammen, und dein Team übernimmt die Lösung, wenn es so weit ist. Bei einem Kunden übernehmen die eigenen Entwickler meine Datenbank gerade in ihr laufendes System.

Was, wenn sich bei uns etwas ändert?+

Kleine Anpassungen, bis zu einem Tag Arbeit, sind in der Rundum-Lösung drin. Was mehr ist, bekommt einen eigenen Preis. Den nenne ich dir vorher.

Und wenn es dafür schon Software gibt?+

Dann sage ich dir, welche. Du sparst dir den Bau.

Was muss ich vorbereiten?+

Nichts. Wir führen ein, zwei Gespräche. Du musst kein Projekt führen und keine Anforderungen aufschreiben.

Was passiert mit meinen Daten?+

Für den Prototyp nutze ich deine eigenen Daten nur, wenn du zustimmst. Sonst baue ich mit Beispieldaten. Welche Daten die fertige Lösung braucht, besprechen wir vor dem Bau.

Arbeitest du nur für bestimmte Branchen?+

Nein. Meine Fälle kommen aus Handel, Industrie, Gesundheit, Personalberatung und Dienstleistung. Entscheidend ist, dass du entscheiden kannst und dass irgendwo etwas hakt. Nicht deine Branche.

Was machst du nicht?+

Zeit gegen Geld. Ich stelle keine Stunden in Rechnung, und ich bin kein Entwickler, den du tageweise buchst. Du bekommst eine Lösung, die läuft, und dafür zahlst du.

Was bremst dein Unternehmen?

Schick mir dein Problem oder deine Idee in drei Sätzen oder als Sprachnachricht. Innerhalb von 48 Stunden bekommst du zurück, wie ich es lösen würde, wie lange es dauert und in welcher Größenordnung es liegt. Oder warum nicht, und was stattdessen.

Die Antwort kostet dich nichts. Der Prototyp auch nicht, wenn er dich nicht überzeugt.